Veröffentlichungen

Positive Resonanz zum Gesundheitscampus in Bad Säckingen

Dr.-Ing. Jörg Risse im Interview mit der Badischen Zeitung

gök Consulting entwickelt das Konzept für den Bad Säckinger Gesundheitscampus. Das Konzept nimmt erste Konturen an. Felix Held von der Badischen Zeitung hat Planer Jörg Risse zum aktuellen Stand befragt.

BZ: Herr Risse, offensichtlich gibt es bereits einige Interessenten für den Gesundheitscampus. Hätten Sie mit solch einer Resonanz gerechnet?

Risse: Die Resonanz ist sehr positiv, vor allem, was die Breite der Rückmeldungen betrifft. Wir haben beispielsweise von Arztpraxen, einer Rehaeinrichtung und Pflegeeinrichtungen Anfragen bekommen, auch Sanitätshäuser, Kurzzeitpflege und ein Caterer waren dabei. Das DRK beabsichtigt, seine Rettungswache auf dem Campus anzusiedeln und eine Kita plant dort einen neuen Standort. Diese Breite der Rückmeldungen hat mich positiv überrascht. Das ist anders als bei anderen vergleichbaren Projekten. Diese Rückmeldung zeigt auch, dass es einen großen Bedarf gibt.

BZ: Woher kommen die Anfragen?

Risse: Zu mehr als 90 Prozent kommen die Anfragen von lokalen bzw. regional tätigen Akteuren, die hier schon beheimatet sind, ihre Netzwerke haben und sich nun am Campus ansiedeln wollen. Das ist typisch für solch ein Vorhaben.
 

Hier können Sie das komplette Interview lesen.

Ganzheitliche Versorgung geriatrischer Patienten im Krankenhaus

Beitrag im Sammelband "Management von Gesundheitsregionen IV"

Beitrag von Stefanie Kolbe und Dr. Jörg Risse zur ganzheitlichen Versorgung geriatrischer Patienen im Krankenhaus. Weitere Informationen finden Sie unter unseren "Veröffentlichungen".

Ganzheitliche Versorgung geriatrischer Patienten im Krankenhaus

Stefanie Kolbe und Dr.-Ing. Jörg Risse

 

Beitrag im Sammelband „Management von Gesundheitsregionen IV“ - Bedarfsplanung und ganzheitliche regionale Versorgung und Zusammenarbeit
(erscheint April 2018 im Springer Verlag)

Die demografische Entwicklung macht die Geriatrie zu einem Wachstumsfeld in der akutstationären Versorgung. In vielen Krankenhäusern besteht aktuell nicht genutztes geriatrisches Potenzial. Für Krankenhäuser entfallen nicht unerhebliche Mehrerlöse, da die Abrechnungsmöglichkeit von geriatrischen Komplexpauschalen aus unterschiedlichen Gründen nicht genutzt wird. Zusätzlich könnte die Behandlungsqualität für ältere Patienten durch eine interdisziplinäre geriatrische Versorgung entscheidend verbessert werden. Ursächlich hierfür ist einerseits das Fehlen eines strukturierten Screenings, um geriatrische Patienten identifizieren zu können. Andererseits trägt aber auch die vielerorts fehlende Vereinbarung zur internen Leistungsverrechnung zwischen den behandelnden Fachabteilungen dazu bei, dass geriatrisches Potenzial nicht genutzt wird. Die Versorgung geriatrischer Patienten kann in unterschiedlichen Settings erfolgen, die jeweils individuelle Voraussetzungen und Implikationen mit sich bringen.

 

Über den Sammelband:
Den Schwerpunkt des vierten Bandes zum Thema Gesundheitsregionen bildet der Bereich der ambulanten Versorgung. In den einzelnen Beiträgen wird ein Einblick in aktuelle Entwicklungen, Problemfelder, Standpunkte, Trends und Zukunftsperspektiven- und potenziale gegeben.

Weitere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.

Dem Fachkräftemangel nachhaltig entgegenwirken

Der zunehmende Wettbewerb um Fachkräfte im stationären und ambulanten Bereich bewegt den deutschen Gesundheitsmarkt stark. Fachpersonal in den Krankenhäusern wird zur knappen Ressource. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind ein zentraler Erfolgsfaktor. Weniger Nachwuchskräfte und gleichzeitig ein steigender Bedarf an medizinischen und pflegerischen Leistungen führen zu einer angespannten Arbeitsmarktsituation und werden die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser beeinflussen.

Für Management und Personalverantwortliche bedeutet das: Das Finden und Halten qualifizierter Mitarbeiter wird immer wichtiger.

Neben einer durch die Politik und Wirtschaft benötigten Reform im Fachkräfteangebot, müssen Kliniken individuell neue Wege gehen, um sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und den veränderten Erwartungen der Fachkräfte gerecht zu werden. gök Consulting entwickelt gemeinsam mit den Kliniken nachhaltige Lösungen, um den Fachkräftebedarf zu verringern sowie die Arbeitsbedingungen z.B. durch flexible Arbeitszeitmodelle, altersgerechte Arbeitsplätze, Weiterbildung oder auch optimierte Versorgungsprozesse attraktiver zu gestalten.

Neuorganisation von Einkauf und Logistik

Krankenhäuser stehen oft vor der Herausforderung ein bereichsübergreifendes Konzept für Einkauf und Logistik umzusetzen. Dabei ermöglichen moderne Prozesse und klare Organisationsstrukturen eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Qualität für diesen Bereich.

Detaillierte Analysen und Potenzialbewertungen der gesamten logistischen Abläufe und Strukturen bilden die Basis für ein funktionierendes, IT-gestütztes Logistikkonzept. Dabei stehen durchgängige, verzahnte Prozessketten aller Versorgungsgüter und eine transparente Gesamtbetriebsorganisationsplanung im Vordergrund, die eine Abbildung komplexer Strukturen zulassen.

gök Consulting unterstützt Krankenhäuser umsetzungsbegleitend bei einer umfassenden Neustrukturierung und zukunftsfähigen Neuausrichtung des Einkaufs und der Logistik als ganzheitliches Konzept.

Gesundheitscampus Bad Säckingen: Heiße Phase beginnt

Pressemitteilung im Südkurier

Die Entwicklung des Gesundheitscampus Bad Säckingen kommt in eine entscheidende Phase. Bis Ende des Monats soll die wirtschaftliche Bewertung vorliegen. Das heißt: Dann dürfte klar sein, was der Campus kostet. Daran wird sich auch die Frage entscheiden, ob das bestehende Spitalgebäude saniert oder es einen Neubau geben wird.

Wie ist der Projektstand? Die Beratungsfirma GöK-Consulting hat im Auftrag der Stadt und des Landkreises seit Anfang des Jahres das Interesse am Campus ermittelt. (...) Daraus hat GöK ein erstes Flächenprogramm entwickelt (...).

Hier die ausführliche Pressemitteilung zum Lesen.

Gesundheitscampus Bad Säckingen erzeugt hohe Nachfrage

Pressemitteilung in der Badischen Zeitung

Einen ersten Sachstandsbericht zur Entwicklung des Gesundheitscampus in Bad Säckingen hat es am Mittwoch gegeben. Michael Schaaf von gök Consulting hat im Kreistag in Waldshut den bisherigen Stand der Planungen vorgestellt. Positiv sei das große Interesse, auf das das Projekt gestoßen sei.

Hier geht es zur ausführlichen Pressemitteilung.

Changemanagement – Impulse für die Führung von Menschen im digitalen Zeitalter

Dr. René Rottleb und Dr. med. Stefan Drauschke

Prinzipien für partnerschaftlichen Cultural Change
- Interview & Artikelreihe -

Im Gesundheitswesen herrscht häufig genug noch ein ausgeprägtes berufsgruppenspezifisches Denken vor. Demgegenüber stellen die zunehmende Digitalisierung und neue, disruptive Geschäftsentwicklungen neue Herausforderungen für das Krankenhausmanagement dar. 
Denkanstöße sind gefragt, wie sie Dr. med. Stefan Drauschke und Dr. René Rottleb aus Sicht eines IT-Experten und aus Sicht eines Coaches aufzeigen. Denn neue Impulse braucht es für die Führung von Menschen im digitalen Zeitalter. 

Die dreiteilige Artikelreihe über „Changemanagement“ zeigt IT-Verantwortlichen und Klinikmanagement Ideen, Lösungswege und Umsetzungsansätze auf. 

In den kommenden Ausgaben des Krankenhaus-IT Journals: 
Teil 1 - Anlass und Konzeption 
Teil 2 - Lösungswege 
Teil 3 - die Umsetzung 

Das Interview als Auftakt zum Thema sowie die Artikelreihe können Sie sich hier im Zeitverlauf anschauen.

Krankenhaus-IT Journal, diverse Ausgaben 2017/2018
www.medizin-edv.de

https://www.goek-consulting.de/sites/default/files/veroeffentlichungen/interview_changemanagement_im_digitalen_zeitalter.pdf
https://www.goek-consulting.de/sites/default/files/veroeffentlichungen/anlass_und_konzeption_von_it_projekten_im_gesundheitswesen.pdf
https://www.goek-consulting.de/sites/default/files/veroeffentlichungen/losungswege_finden_fur_it-projekte_im_gesundheitswesen_0.pdf
https://www.goek-consulting.de/sites/default/files/veroeffentlichungen/umsetzung_von_it-projekten_im_gesundheitswesen_0.pdf

Sachkostensenkung durch strategischen Einkauf

Hartmut Ponßen, Nils Steinert, Richard Haine, Barbara Dubicki

Die Insel Gruppe in Bern ist 2016 durch den Zusammenschluss des Inselspitals und der Spitalnetz Bern AG entstanden. Mit ihren sechs Standorten mit abgestuften Versorgungsmodell ist die Insel Gruppe einer der führenden Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Schweiz. Der Zusammenschluss bildet, gemeinsam mit den sich ändernden politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Zuge der Einführung der SwissDRG, die Grundlage für den Start umfassender Projekte zur Kostenoptimierung in der Insel Gruppe.

Neben der Implementierung moderner Logistikprozesse liegt ein Hauptaugenmerk auf der Reduzierung der Kosten für den medizinischen Sachbedarf. Hierzu wurden, gemeinsam mit gök Consulting als Managementberatung, in zwei Phasen 11 Teilprojekte initiiert. Neben der Senkung der Einkaufspreise war die Harmonisierung und Optimierung des Artikelportfolios ein wichtiger Bestandteil des in knapp zwei Jahren durchgeführten Projektes. Der Fachartikel stellt das Vorgehen sowie die Ergebnisse am Beispiel der Kardiologie vor.

 

Heime und Spitäler, Ausgabe Oktober 2017, S. 22-23
www.heimeundspitaeler.ch

https://www.goek-consulting.de/sites/default/files/veroeffentlichungen/heime_u_spitaeler_sachkostensenkung_durch_strategischen_einkauf.pdf

Altersmedizin bietet Chance zum Wachstum - Geriatrisches Potenzial erkennen und Mehrerlöse nutzen

Dr. Peter Vetter, Dr.-Ing. Jörg Risse, Stefanie Kolbe

Die demografische Entwicklung macht die Geriatrie zu einem Wachstumsfeld in der akutstationären Versorgung. In vielen Krankenhäusern besteht aktuell nicht genutztes geriatrisches Potenzial. Für Krankenhäuser entfallen nicht unerhebliche Mehrerlöse, da die Abrechnungsmöglichkeiten von geriatrischen Komplexpauschalen nicht genutzt wird.
Ursächlich hierfür ist einerseits das Fehlen eines strukturierten Screenings, um geriatrische Patienten identifizieren zu können. Andererseits trägt aber auch die vielerorts fehlende Vereinbarung zur internen Leistungsverrechnung zwischen den behandelnden Fachabteilungen dazu bei, dass geriatrisches Potenzial nicht genutzt wird. Es gilt also, das geriatrische Potenzial und die dadurch zu generierenden zusätzlichen Erlöse auszuweisen, zu nutzen sowie eine für alle beteiligten Fachabteilungen attraktive Methode zur internen Leistungsverrechnung zu etablieren.

KU Gesundheitsmanagement, Ausgabe 01/2016, S. 40-44
www.ku-gesundheitsmanagement.de

https://www.goek-consulting.de/sites/default/files/veroeffentlichungen/wachstumschance_altersmedizin_geriatrisches_potenzial.pdf