Patientenflüsse smart steuern …

Christian Riedel und Marco Clobes

… durch ein übergeordnetes Kapazitätsmanagement

Obwohl der Umfang des Entlassmanagements seit 2017 gesetzlich vorgeschrieben ist, beinhaltet die erfolgreiche Umsetzung weitaus mehr als die Inhalte des Rahmenvertrages. Eine umfassende und strukturierte Entlassungsplanung beginnt mit, bzw. schon vor der stationären Aufnahme und zieht sich über den gesamten Aufenthalt und alle Behandlungs- sowie Prozessschritte im Krankenhaus. Weiterführend beginnt die Belegungs- und Ressourcensteuerung bereits bei der Planung von Sprechstunden- und OP-Terminen, mündet in einer indikationsgerechten Versorgung auf Stationen und endet im Bedarfsfall mit einer direkt anschließenden poststationären Versorgung. Wichtige Elemente, auch bei der Auslastungssteuerung bspw. in PpUG relevanten Bereichen, können hierbei eine Boarding- oder Holding-Area für Patienten sowie eine interdisziplinäre Kurzliegerstation sein.

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