Projektbeispiele

Unsere Kunden sind Kliniken aller Versorgungsstufen und Trägerformen aus der D-A-CH-Region mit unterschiedlichen Fragestellungen und Ausgangssituationen. Sie erwarten von uns innovative Denkansätze und individuelle Lösungen. Wir stehen unseren Kunden mit unserer Erfahrung zur Seite, bewegen dabei die Dinge gemeinsam und setzen spannende Projekte erfolgreich um. Die folgenden Projektbeispiele geben einen ersten Einblick, welche konkreten Aufgaben und spezifischen Herausforderungen wir vorfinden und wie wir maßgeschneiderte Lösungsstrategien erarbeiten und gemeinsam mit unseren Kunden realisieren.

Ein deutsches Universitätsklinikum hat seine Organisationsstruktur verschlankt, moderne pflegefachliche Unterstützungsstrukturen geschaffen und so einen Change-Prozess angestoßen. Die neue Pflegerische Klinikleitung löste die frühere Stations- und Pflegedienstleitung ab. In Assessments ausgewählte und in einem Traineeprogramm qualifizierte Pflegekräfte nutzen ihre Handlungsspielräume, um die Mitarbeiterführung zu verbessern.
Nach dem Krankenhaus Rating Report 2014 waren im Jahr 2012 rund die Hälfte der Krankenhäuser voll investitionsfähig bei einem hohen Abschreibungsgrad des Sachanlagevermögens. Die Länder stellten in 2013 ca. 2,7 Mrd. Euro KHG-Fördermittel zur Verfügung. Damit sind diese zwar im Vergleich zum Vorjahr um ca. 4,2 % gestiegen, jedoch ist der reale Gegenwert inflationsbedingt gesunken. Daher sind die Länder ihrer Verpflichtung nicht nachgekommen, die Investitionsförderung in regelmäßigen Abständen der Kostenentwicklung anzupassen. Auf Grund der daraus resultierenden finanziellen Restriktionen und Mittelknappheit müssen Entscheidungen über die Vorteilhaftigkeit einer Investition getroffen werden. Somit ergibt sich bei einer Investitionsprogrammplanung die Notwendigkeit, die zur Verfügung stehenden Investitionsmittel zielgerichtet einzusetzen und die strategischen Investitionsentscheidungen kontrolliert und gut geplant zu treffen.
Der Krankenhausmarkt gerät immer mehr in Bewegung und zwingt das Krankenhaus-Management durch unterschiedliche Entwicklungen und den daraus resultierenden hohen Marktdruck zu Veränderungen, Anpassungen und Weiterentwicklungen. Je nach Zielsystem des Unternehmens kommt der gesamtstrategischen Ausrichtung demnach eine besondere Rolle zu. Dem Krankenhaus Rating Report 2014 nach zufolge waren im Jahr 2012 nur noch die Hälfte der Krankenhäuser in Deutschland voll investitionsfähig. Investitionen sind hochgradig strategisch und legen die Leistungsausrichtung von Krankenhäusern auf einen langen Zeitraum fest. Um hierbei und in anderen Bereichen mögliche strategische Handlungsoptionen adäquat gegeneinander abzuwägen zu können, bedarf es einer Definition von klaren strategischen Stoßrichtungen. Häufig fehlen genau diese, sodass die Nachhaltigkeit von Entscheidungen des Managements konterkariert und das Risiko für Fehlentscheidungen begünstigt werden.
In Kliniken und Klinikgruppen wird häufig eine Vielzahl von Projekten parallel bearbeitet. Oftmals existiert kein konsolidierter Überblick über alle laufenden Projekte und die gebundenen Ressourcen. Projektziele, Verantwortlichkeiten und Zeitplanung sind dabei nicht immer klar definiert. Nicht selten werden keine einheitlichen Projektmanagementmethoden angewandt und in der Regel werden keine Projektmanagementtools verwendet.
Eine optimierte Logistik unterstützt die Primärprozesse eines Krankenhauses und sorgt für eine reibungslose Ver- und Entsorgung und für das Funktionieren der gesamten Betriebsabläufe. Trotz dieser hohen Bedeutung wird die Logistik häufig noch als Randaufgabe im Krankenhausbetrieb wahrgenommen.
Viele Klinikbetreiber versuchen bei den Sachkosten zu sparen. Ob in Eigenregie, durch den Beitritt zu Einkaufsgemeinschaften oder mit der Hilfe von Beratungsunternehmen - immer ist eine starke Position der eigenen Einkaufsabteilung wichtig.